7. Grad Proserpina und Widder. Männlichkeit, Kraft, Beharrlichkeit, Geduld, die Fähigkeit, sich selbst im Griff zu haben (P. Globa). Egoismus, Machtausübung, Kontrolle über die Leidenschaften. Grad des Merkur (Ja. Kefer). Grad, der mit Schlaf und Trance verbunden ist (N. DeVore).
„Zwei natürliche Geister tanzen im Mondlicht“. – Das Spiel unsichtbarer Kräfte in allen Lebensäußerungen. Schöpferische Vorstellungskraft. Zusammenarbeit mit der unsichtbaren Welt. Außergewöhnliches Glück (D. Radjia).
„Vorsichtig“. Eine Person mit einem scharfen Sinn für Gerechtigkeit, die bei Versuchen, diese wiederherzustellen, Kühnheit zeigt. Gut für Strafverfolgungsbeamte (B. Israel).
Feuergeist (O. Trojanowski).
Grad der Proserpina und des Saturn. „Pisanki-Tage“: 2° – 7° Krebs. Männlichkeit, Kraft, eiserner Wille. Die Fähigkeit, sich zusammenzureißen, nicht nachzugeben, andere zu beeinflussen. Große Ausdauer und Geduld, Beharrlichkeit, Druck. Dieser Tag eignet sich gut für die Zeugung (Theboischer Kalender).
Grad der Sonne. „Eine alte weißmarmorne korinthische Säule, vergoldet, an der Basis leicht beschädigt“. – Weist auf jemanden hin, der sich nicht beugt. Die Zeit unterdrückt eine solche Person nicht, denn Schönheit und Größe sind auf ihrer Seite; doch Schönheit, so erhaben sie auch sein mag, kommt nie ohne „Risse“, und dennoch unterstreicht dies nur ihre Bedeutung. Eine gerade Säule steht für Kraft, Schäden an der Basis für die Angst, die allein alles zerstören kann, wenn man ihr erlaubt, sich auszubreiten. Wo Glaube ist – da gibt es niemals Angst. Wahres Vertrauen ist absolutes Wissen; und welches Wissen ist sonst so vollkommen wie das Bewusstsein des Menschen für seine ursprüngliche Kraft? Dies ist das Symbol der Tugend (I. Kosminski).



