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Ursprung des chinesischen Horoskops

Bei der Erstellung des chinesischen Horoskops werden in erster Linie der Rhythmus der Bewegung von Mond, Saturn und Jupiter am Himmel berücksichtigt.

Es gibt zahlreiche chinesische Legenden, die die Entstehung der Symbole des östlichen Tierkreises erklären. Eine davon lautet:

Eines Tages lud Buddha alle Tiere zu seinem Geburtstag (je nach Deutung: zur Feier des Neujahrs, zu einem Festmahl oder zum Tag seiner Abreise aus dieser Welt) ein, die selbst kommen wollten. Zwölf Tiere kamen: Die Zeit war kalt, und um zu Buddha zu gelangen, musste ein breiter Fluss überquert werden. Buddha schenkte jedem Tier in der Reihenfolge ihres Eintreffens ein Jahr der Herrschaft. Als Erster kam die Ratte – ihr fiel das erste Jahr des 12-jährigen Zyklus zu. Augenzeugen dieser wunderbaren Überquerung behaupten jedoch, dass eigentlich der Büffel als Erster das andere Ufer erreichte, während die Ratte, die nicht in dem kalten Wasser nass werden wollte, den Büffel bat, sie auf seinem Rücken zu tragen – und dieser willigte gütig ein. Während der Büffel sich schüttelte, um vor Buddha in einem anständigen Zustand zu erscheinen, sprang die Ratte schnell von seinem Rücken, lief nach vorne und war somit die Erste. Sie wurde für ihre Fähigkeit belohnt, die Umstände zu nutzen. Einige Zuschauer behaupteten später, es sei nicht die Ratte gewesen, sondern eine kleine, aber kluge Maus, die sich nicht auf den Büffel gesetzt, sondern „blind“ mitgefahren sei. Der Büffel habe sie nicht bemerkt und war überrascht, als er als Zweiter in der Reihe stand. Etwas hinter dem Büffel blieb der Tiger zurück, dem das dritte Jahr zufiel.

Die Zuschauer, fasziniert vom Wettstreit zwischen Büffel und Tiger (die sich seitdem im Leben miteinander messen), bemerkten nicht, wer als Vierter ankam – ob Katze, Hase oder Kaninchen. Aufgrund der langen Zeit lässt sich die Wahrheit nicht mehr feststellen, und in verschiedenen Völkern des Ostens gibt es bis heute unterschiedliche Ansichten darüber, welchem Tier das vierte Jahr gehört. Fünftes war der Drache, sechstes die Schlange, siebtes das Pferd. Hier herrscht wieder Unklarheit, wer das achte Jahr erhielt – ob Ziege oder Schaf (laut japanischem Horoskop). Neuntes war der Affe – erst nachdem er sich vom sicheren Ufer aus überzeugt hatte, dass es sicher war, stieg er ins Wasser. Zehntes kam der Hahn, der sich verspätete, weil er seiner zahlreichen Familie ausführlich erklärte, wie sie in seiner Abwesenheit leben sollte. Elftes war der Hund. Am Morgen hatte er noch viele Haushaltsangelegenheiten zu erledigen und stürzte sich erst danach ins Wasser. Man sagt, er sei danach lange krank gewesen. Und schließlich erschien als Letzter der Eber (laut anderen Quellen schickte er stattdessen das Schwein), dem Buddha das letzte Jahr schenkte.

Im chinesischen Horoskop gibt es zwölf Tiere und fünf Elemente. Multipliziert man diese Zahlen, erhält man einen vollständigen Zyklus von 60 Jahren. Jedes Element hat seine eigene Farbe: dem Holz wird Grün zugeordnet, dem Wasser Blau/Schwarz, dem Metall Weiß, der Erde Ocker und dem Feuer Rot.

In der chinesischen Astrologie werden Stunde, Tag, Monat und Jahr der Geburt eines Menschen verwendet, um sein Schicksal zu bestimmen.

Somit gibt es in China zwölf Tierkreiszeichen, die im Gegensatz zu den westlichen Tierkreiszeichen, die jeweils einem Monat entsprechen, ein ganzes Mondjahr regieren, das Ende Januar oder Anfang Februar beginnt.

Zu den Tierkreiszeichen des chinesischen Tierkreises gehören folgende Tiere:

Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein.

Im nächsten Artikel werden wir ausführlich über diese Tierkreiszeichen schreiben.

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