In der Astrologie steht der Mond für unser Unbewusstes. All die tiefen Reaktionen, Gewohnheiten und Emotionen, die uns seit unserer Kindheit begleiten. Deshalb wird der Mond in der astrologischen Symbolik stets jung und mit „Hörnern“, die nach hinten gerichtet sind – in die Vergangenheit.
🔸 Der Mond ist dein „inneres Kind“.
Das, wonach du suchst: Wärme, Unterstützung, Sicherheit. Das, was dich verletzlich macht – und gleichzeitig lebendig.
🔸 Das ist deine psychologische Komfortzone – dieselbe „Sicherheitsdecke“, mit der du aufgewachsen bist und die du unbewusst dein ganzes Leben mit dir herumträgst.
🔸 Der Mond steht für deine Anpassungsfähigkeit, Flexibilität und emotionale Empfänglichkeit.
Wie offen du für Neues bist und wie sehr du am Gewohnten hängst.
🔸 Er zeigt:
- deine Beziehung zur Mutter (und wie du selbst einmal Elternteil sein wirst),
- deinen Fürsorgestil, wie du mit Stress umgehst,
- welche Gewohnheiten für dich unverzichtbar sind – ohne sie „fühlt sich das Leben nicht richtig an“.
💫 Und jetzt das Interessanteste:
Das Haus, in dem der Mond im Geburtshoroskop steht, ist dein „Unantastbares“.
Ein Ort, an dem dir Stabilität wichtig ist. Wofür du dich mit beiden Händen festhältst, selbst wenn sich die ganze Welt um dich herum verändert.
🍲 Der Mond steht auch für den Körper: für Essen, Appetit und Verdauung.
Sowie dafür, wie du dich erholst und deine „Batterien“ auflädst.
Denn wenn der Mond zufrieden ist, bist du ruhig. Und wenn nicht – gerät alles ins Wanken.
Möchtest du wissen, wie dein Mond beschaffen ist und wie du am besten mit ihm umgehst?
Schau in dein Geburtshoroskop – dort wartet er schon lange auf dich 💌


