♓ Fische des ersten Dekans (20.–28./29. Februar): sanft, seltsam, genial und ein bisschen von einem anderen Planeten 🪐💫
Das sind die fischigsten aller Fische. Wenn alle Fische Träumer sind, dann sind diese Super-Träumer, die ihre Intuition bis auf das Niveau von Hellsehern hochgezogen haben und deren Sensibilität so fein ist, dass ein einziger falscher Ton sie zum Weinen bringt – aber auf eine wunderschöne Weise 🥲✨
Sie sind wie ein freiliegender Nerv, der selbst auf eine Stimmlage, den Duft alter Kindheitserinnerungen oder ein Komma in einer Nachricht reagiert. Die ganze Welt fließt durch sie hindurch: die Schönheit der Morgendämmerung, der Schmerz des Krieges, die Zärtlichkeit einer Katze, die Sorge über eine unbeantwortete Nachricht. Doch diese Hyperempfindlichkeit ist ihre Superkraft, kein Makel. Gerade weil sie sehen, was andere übersehen.
🖌️ Fische des ersten Dekans sind geborene Schöpfer. Kunst, Musik, Poesie, nächtliches Tanzen in der Küche bei Regen vor dem Fenster – das alles ist sie. Sie können Gedichte schreiben, ohne zu wissen, dass es Gedichte sind. Ihr Leben ist eine einzige Allegorie, in der nicht Logik, sondern Glaube, Intuition und manchmal Astrologie 🪄 regieren
💘 In der Liebe ist alles kompliziert. Partner werden gewählt, als würde man blind kaufen. Aber es sind ja Fische! Sie leben nicht nach Logik. Sie fühlen sich zu Geheimnissen, zu Schmerz, zu Seltsamem hingezogen – oft zu unauffälligen Optionen. Jemand mit gebrochenem Herzen? Bitte sehr, zwei Stück. Jemand mit Narben auf der Seele? Unser Fall. Denn sie glauben, dass Liebe heilt. Und meistens tun sie es auch.
🔬 Ihr Herrscher Neptun treibt sie in die unterschiedlichsten Bereiche. Chemie, Pharmazie, Parfümerie, Film, Kunst, Design, Öl, Träume, Religion, die Welt der Illusionen – all das gehört ihnen. Wo Grenzen verschwimmen, wo Nebel und Fantasie herrschen, dort sind die Fische des ersten Dekans.
📱 Der bekannteste Vertreter dieses Dekans? Steve Jobs. Ein Mensch, der von Technik keine Ahnung hatte, aber die ganze Welt veränderte. Denn man muss keine Schaltkreise verstehen, wenn man eine Vision hat. Und wenn die Intuition einen führt. Und natürlich, wenn ein genialer Technikfreund (ja, Wozniak war es, der programmierte, während Jobs träumte und verkaufte) an seiner Seite steht.
🐟 Jobs war der typische Fisch: Schule langweilte ihn, er aß mal Äpfel, mal Fisch, mal gar nichts, suchte den Sinn des Lebens in Tibet, probierte Buddhismus, wechselte Stil, Philosophie, Partner, Geschäfte … Doch er blieb sich treu: ein Genie mit zarter Seele und schmerzhaftem Perfektionismus.
🌀 Doch Fische brauchen Unterstützung. Besonders Männer, denn dieses Zeichen ist von Natur aus weiblich. Ihnen wird oft „Unentschlossenheit“ vorgeworfen, doch in Wahrheit zögern sie, weil sie alles zu tief empfinden. Sie brauchen einen Ort, an dem man sie versteht – oder zumindest nicht fragt, warum sie beim Sonnenuntergang weinen 🌅
🥲 Manchmal, wie im Fall von Jobs, kann die Wahl der Seele (Religion, Ehe, Essen) Folgen für den Körper haben. Aber Fische leben nicht wie alle anderen. Sie suchen, fallen, stehen auf, verändern die Welt – und verschwinden, hinterlassen aber iPhones, Gedichte, Parfüms, Tränen und Licht 💡




