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Astrologische Notizen

Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich sagen, dass solche „Planeten“, die so weit von der Erde entfernt sind, dass ihre Schwerkraft (die einzige bekannte Kraft, die interplanetare Distanzen überwinden kann) keinen spürbaren Einfluss auf die Erde und das Leben ihrer Bewohner ausüben kann.“ Solche Aussagen häufen sich zunehmend. In vergangenen Jahrhunderten waren Astrologie und Astronomie untrennbar miteinander verbunden. Der Astrologe war in der Regel auch Astronom (wie Kepler, Galileo und andere), und jede astronomische Entdeckung wurde sofort von der Astrologie übernommen. Ist es nicht an der Zeit, den astrologischen Ansatz zu Pluto zu überdenken, der erst 1930 (also relativ spät) entdeckt wurde und heute als eines der größten unabhängigen Objekte des Kuipergürtels gilt? Ihn nicht als eigenständigen Planeten zu betrachten, sondern in untrennbarem Zusammenhang mit dem Kuipergürtel. Venus und Mars.

Von 1962 bis 1990 gab es 11 erfolgreiche Raumfahrtmissionen zur Venus, von 1965 bis 2005 13 Missionen zum Mars. Die jüngsten Flüge endeten mit einer direkten Landung auf der Planetenoberfläche. Es wurden enorme Datenmengen gesammelt. Vergleicht man die neuesten Informationen über diese Planeten, so ergibt sich für den Mars: Die Mesosphäre zeigt keine Anzeichen von Plattenverschiebungen, die vulkanische Aktivität ist weitgehend zum Erliegen gekommen – der Planet ist abgekühlt. Die Venus hingegen weist alle Merkmale aktiver vulkanischer Tätigkeit auf. Ihre Atmosphäre ist die dichteste unter den erdähnlichen Planeten und weist eine Temperatur von 500 °C auf, während der Mars nur 0,01 % der Erdatmosphäre besitzt und eine mittlere Temperatur von –50 °C hat. Setzt man diese Erkenntnisse in Beziehung zu den astrologischen Eigenschaften der Planeten,

so zeigt sich die Venus als jünger, aktiver und dynamischer, während der Mars in jeder Hinsicht deutlich ruhiger erscheint. Und wenn man diese Korrekturen in die astrologischen Deutungen der Planeten einbezieht, was ergibt sich dann? Betrachtet man eine Seite der Venus – Mädchen und junge Frauen sowie alles, was damit verbunden ist –, so lässt sich eine Parallele ziehen. Die Erforschung der Venus fällt mit dem Beginn des aktiven Kampfes der Frauen um ihre Gleichberechtigung in der Gesellschaft zusammen (einschließlich sexueller Rechte: die sexuelle Revolution fällt etwa in diese Jahre). Mittlerweile haben Frauen in allen Bereichen Männer verdrängt. Alles, was früher Männern vorbehalten war, ist heute ebenso für Frauen zugänglich. Vermutlich sollte bei der Deutung der Venus ihr aktiver, aggressiver Aspekt stärker betont werden.

Autor: Medwedew L.G.

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