Bis zu diesem Tag glauben viele Menschen an die Magie des Freitags, den 13., und versuchen, an diesem Tag keine wichtigen Entscheidungen zu treffen. Wissenschaftler haben sogar die Angst vor dieser Zahl und diesem Wochentag in eine separate Phobie eingeteilt, die sie Triskaidekaphobie nennen. Was kann man also tun und was sollte man am Freitag, den 13., vermeiden, damit alles gut für Sie ausgeht.

Ein neues Vorhaben beginnen – scheitern.
Verschieben Sie wichtige Vorhaben auf einen anderen Tag und widmen Sie den Freitag, den 13., den üblichen Aufgaben, die keine besondere Anstrengung von Ihnen erfordern. Selbst wenn man alle Aberglauben beiseitelegt, bleibt der Freitag, den 13., ein Tag mit instabiler und ungünstiger Energie. Und das begünstigt, dass sich der Aberglaube erfüllt.
Haare oder Nägel schneiden – Gesundheit und Leben verkürzen.
Wählen Sie für den Besuch eines Schönheitssalons einen anderen Tag, damit Sie zusammen mit den abgeschnittenen Haaren nicht auch Glück und Energie verlieren.
Eine lange Reise antreten – sich selbst Schwierigkeiten auf dem Weg bereiten.
Am Freitag, den 13., steigt die Anzahl der Verkehrsunfälle und die Situation auf den Straßen wird komplizierter. Planen Sie die Reise am besten auf ein anderes Datum vor.
Geld verleihen – eigenes finanzielles Glück verschenken.
Vertrauen Sie Ihr Geld nicht fremden Händen an – zusammen mit dem Geld geben Sie auch Ihr finanzielles Glück an eine andere Person weiter. Am Freitag, den 13., ist es sogar gefährlich, versehentlich den Inhalt Ihres Geldbeutels zu zeigen.
Vor dem Spiegel an etwas Schlechtes denken – Negatives im Leben manifestieren.
Über die magischen Eigenschaften des Spiegels und die Kraft der Gedanken ist schon lange bekannt. Um Misserfolge zu vermeiden, erlauben Sie sich keine negativen Gedanken.
Vermeiden Sie an diesem Tag unbedingt, dass Ihnen eine schwarze Katze den Weg kreuzt.




