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Wie kann man Geld anziehen?

Die meisten von uns träumen davon, dass sich in der Geldbörse so viel Geld befindet, wie nötig ist, um nicht jeden Groschen von Gehalt zu Gehalt zählen zu müssen. Diese Wünsche sind verständlich, doch oft wissen wir einfach nicht, wie wir mit Geld umgehen sollen, wie es eigentlich verdienen.

Viele haben natürlich schon gehört, dass man Geld auf eine bestimmte Weise behandeln muss, damit es sich vermehrt. Es gibt tatsächlich viele Aberglaubensregeln, die bei strikter Einhaltung nicht nur in der Geldbörse, sondern auch im Haushalt für Wohlstand sorgen sollen. Schauen wir uns die verbreitetsten an.

  • Es gilt als sicher, dass man am Tag des Gehaltseingangs nicht einen einzigen Cent ausgeben darf – die gesamte Summe muss unberührt zu Hause übernachten, sonst mögen die Geldmittel das Dach über Ihrem Kopf nicht.
  • Einige „Weise des Lebens“ raten dringend, ein Jahr lang einen großen Geldschein aufzubewahren. Sie behaupten, dieser Schein würde sich mit Ihrer Energie aufladen und beginnen, weiteres Geld anzuziehen.
  • Nur der Faule würde in einem Raum nicht einen pfeifenden Menschen anrempeln. Man sagt, wer pfeift, dem gehen die Geldmittel aus.
  • Als schlechtes Omen gilt es auch, Krümel vom Tisch mit der Hand zu wischen.
  • Falls – Gott bewahre – eine Nachbarin bei Ihnen anklopft und um ein paar Scheiben Brot oder Salz bittet, sollten Sie diese Nachbarin nicht mit leeren Händen wegschicken, sonst könnte der Wohlstand Ihr Haus verlassen und zum Nachbarn wandern.
  • Auch der Besen hat seinen Platz in den Aberglaubensregeln: Um knisterndes Geld anzulocken, muss man ihn mit dem Stiel nach unten stellen.
  • Wenn Sie planen, Ihren Chef um eine wohlverdiente Gehaltserhöhung zu bitten, sollten Sie nicht zu schnell mit Ihren Argumenten herausplatzen, sondern besser bis Mittwoch warten.
  • Bei Geldgeschäften gibt es eigene Tricks: So rät man etwa, montags kein Geld zu verleihen, dienstags zu verleihen und freitags Schulden zurückzuzahlen. Alle Geldangelegenheiten (inklusive Verleihen und Borgen) sollten unbedingt morgens erledigt werden, da jede abendliche Transaktion mit Geld den Ruin droht.
  • Allerdings ist es natürlich besser, niemals Geld zu borgen, sondern innerhalb der eigenen Mittel zu leben. Wer hingegen oft Geld verleiht, soll angeblich damit die Geldströme zu sich zurücklenken.
  • Wenn Sie Kleidung für die nächste Saison in den Schrank hängen, vergessen Sie nicht, einen kleinen Geldschein hineinzulegen. Prüfen Sie jedoch vorher, ob die Taschen nicht löchrig sind und die Knöpfe nicht abgerissen – Geld mag das nicht.
  • Ein leerer Geldbeutel gilt als schlechtes Omen. Daher sollte immer mindestens eine Münze darin liegen. Scheine müssen mit der Vorderseite nach oben liegen, und in einem Fach sollte stets ein gefalteter Ein-Dollar-Schein dreieckig aufbewahrt werden.
  • Der Geldbeutel braucht einen besonderen Glücksbringer, eine „glückliche Münze“: Das kann die erste selbst verdiente Münze sein oder eine, die Ihnen ein guter Mensch geschenkt hat, usw. Diese Münze muss immer im Geldbeutel bleiben und darf unter keinen Umständen ausgegeben werden, sonst nehmen die Geldmittel Ihnen übel und hören auf, zu Ihnen zu kommen.
  • Wenn Ihnen Geld leicht in die Hände fällt, etwa durch einen Gewinn am einarmigen Banditen oder durch einen Fund auf der Straße, bringt solches Glück nichts Gutes. Sie sollten sich dieser Summe schnell entledigen – spenden Sie sie an Bedürftige oder geben Sie sie schnell aus.

Wenn Sie diese einfachen Regeln befolgen, haben Sie gute Chancen, die ersehnten Scheine anzulocken. Denken Sie jedoch daran, dass Geld leicht verloren geht – in dieser Angelegenheit sind Systematik und Beständigkeit unerlässlich.

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