Feng-Shui – die alte östliche Wissenschaft zur Erreichung von Harmonie im Wohnraum. Die Hauptquelle der Energie sind Haustiere, von denen jedes eine besondere Aura in Ihr Zuhause bringt.
Katzen
Katzen sind wahre energetische Sanitäter für Mensch und Haushalt. Das Biofeld der Katze absorbiert negative Energie, weshalb sie gerne auf kranken oder schwachen Körperstellen des Besitzers liegt. Eine Katze kann Kopfschmerzen lindern, den Blutdruck und Puls normalisieren sowie Entzündungen heilen. Um die Funktion der Harn- und Verdauungsorgane zu regulieren, streicheln Sie die Katze, und um das Immunsystem zu stärken, hören Sie ihrem Schnurren zu. Katzen sind für uns wie lebendiges Wasser, denn es ist erwiesen, dass Katzenbesitzer im Schnitt zehn Jahre länger leben. Wenn Sie eine Katze anschaffen möchten, bereiten Sie ihr einen Platz in der hintersten Ecke des Zimmers vor.
Hunde
Hunde sind eine Art bioenergetische Akkumulatoren. Sie verfügen über einen Überschuss an positiver Energie, den sie abgeben möchten. Hunde tragen zur Heilung von Hysterie und Neurosen bei, denn durch den ständigen Umgang mit einem Hund wird der Mensch selbstsicherer und gelassener. Hundehalter empfangen ständig neue Impulse an Freude und Aktivität. Ein hervorragendes Mittel, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei einem bewegungsarmen Lebensstil vorzubeugen, ist das Gassigehen mit dem Hund. Der richtige Standort für den Hund ist in der Nähe des Hauseingangs.
Zierfische
Zierfische schaffen ein gesundes, ruhiges und beruhigendes Mikroklima im Haus. Wenn man dem Leben im Aquarium zuschaut, wird man weniger aggressiv und angespannt, entwickelt eine Neigung zur Kontemplation, und die innere Balance stellt sich wieder ein. Deshalb empfiehlt man Aquarien für Choleriker, leicht erregbare Menschen sowie für Personen, die unter Schlaflosigkeit leiden. Aquarien stellt man in Schlafzimmern, Erholungszonen und Arbeitszimmern auf.
Vögel 
Neben ästhetischen Zwecken hält man Vögel, um die kreativen Fähigkeiten und die geistige Aktivität anzuregen. Vögel helfen dem Besitzer, schöpferische Stagnation, sogar Depressionen und Apathie zu überwinden, und bringen ihn zurück in die Welt kindlicher Begeisterung. Wenn man Vogelgesang hört, blickt man optimistischer in die Welt. Vögel sind nützlich bei der Erholung nach Nervenzusammenbrüchen, zur Normalisierung des Verdauungssystems sowie zur Linderung von Arrhythmien und Herzschmerzen. Im Haus sollten sie in der Nähe eines Fensters platziert werden.
Schildkröten
Anhänger des Feng-Shui glauben, dass in der Schildkröte die Energien Yin und Yang harmonisch vereint sind. Dank ihrer Bioenergetik bringt die Schildkröte den Menschen Weisheit, Langlebigkeit und Zielstrebigkeit. Schon durch ihr Verhalten zeigt sie, dass ein geplantes, ruhiges Voranschreiten zum Ziel führt. Man glaubt, dass es am besten ist, eine Schildkröte an der Nordseite des Raumes zu halten.
Nagetiere
Hamster, Meerschweinchen, Zwergmäuse, Ratten und Kaninchen neutralisieren ängstliche Stimmungen im Haus. Nagetiere empfiehlt man Menschen, denen Selbstvertrauen fehlt. Die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit der kleinen Tiere fördert ein Gefühl von Verantwortung und Feingefühl. Anspannung und Müdigkeit verschwinden, wenn man ein Nagetier in den Händen hält. Das ständige Herumtollen im Käfig heitert melancholische Personen auf, belebt Phlegmatiker und beeindruckt Choleriker durch die Ähnlichkeit mit ihrem unsteten Leben. Nagetiere hält man in ruhigen Ecken der Wohnung, wo sich negative Energie ansammeln kann.
Wenn es im Haus Haustiere gibt, herrscht dort immer Leben – selbst wenn die Besitzer nicht anwesend sind – und damit auch Bioenergie. Es bleibt nur noch, ein solches Haustier auszuwählen, das zu Ihnen und Ihrem Zuhause passt. Denken Sie dabei unbedingt an drei Dinge: die Besonderheiten der Bioenergetik verschiedener Tiere, Ihre eigenen Vorlieben, Ihre Intuition und die Meinung Ihrer Mitbewohner.




